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Wir haben Netzwerk im Haus. Aktuell über Vectoring-DSL. Es gäbe auch die Möglichkeit eines Kabelanschlusses.
beim verketten von switchen, besonders für veranstaltungen, müssen an den switchen noch die entsprechenden ports freigegeben werden. für port 3 wäre das:
no spanning-tree 3 admin-edge-port no spanning-tree 3 bpdu-protection
DNS für Geräte und Services im Haus ist in der Zone fiber.garden Diese wird von service bereitgestellt, als Secondary sind die Nameserver von inwx eingetragen.
Webseite und Mail und Wiki sind wichtig, leben daher in temporaerhaus.de und werden direkt von inwx bereitgestellt. Damit sollte das noch tun, falls service ausfällt.
DNS wird über das ipam auf service gemanaged.
Auf folgenden Maschinen laufen Services:
SSID haushaushaus (oder haushaushaus-legacy für Geräte, die nur 2,4 GHz können). Das Zugangspasswort hängt an mehreren Stellen auch als scanbarer QR-Code im Gebäude aus.
Wir haben kein eigenes IoT-WLAN mehr für IoT-Geräte. Diese werden stattdessen anhand ihrer MAC-Adresse über RADIUS ins passende VLAN einsortiert. Wenn ein neues IoT-Gerät ins Netzwerk soll, die MAC-Adresse dort eintragen lassen (Verfahren bisher: MAC-Adresse im #fibergarden-Channel melden und um Eintragung bitten), dann mit dem „normalen“ WLAN verbinden.