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messboje [2026-05-03 19:57] stkmessboje [2026-05-03 20:46] (current) stk
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 * Zement, Quarzsand, Ballast-Metall * Zement, Quarzsand, Ballast-Metall
  
-Lochblech-Streifen, 2* Schraube durch den Lochblech-Streifen mit je 2* passender Mutter+Lochband (TODO welches), 2* Schraube durch das Lochband mit je 2* passender Mutter
  
 ## Bauanleitung ## Bauanleitung
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 Um den Sensor unten ins Wasser zu führen, ein Loch für die PG7-Schraubmuffe in die PVC-Klebekappe bohren. Gewinde der Schraubmuffe großzügig mit Tangit-Kleber bestreichen, durch das Loch führen und fest verschrauben. Trocknen lassen. Um den Sensor unten ins Wasser zu führen, ein Loch für die PG7-Schraubmuffe in die PVC-Klebekappe bohren. Gewinde der Schraubmuffe großzügig mit Tangit-Kleber bestreichen, durch das Loch führen und fest verschrauben. Trocknen lassen.
  
-Danach ein kurzes (ca 4 cm) Stück 25-mm-PVC_Rohr abschneiden und von innen in die PVC_Klebekappe um die Innenverschraubung der PG7-Muffe kleben. Erneut trocknen lassen.+Danach ein kurzes (ca 4 cm) Stück 25-mm-PVC_Rohr abschneiden und von innen in die PVC-Klebekappe um die Innenverschraubung der PG7-Muffe kleben. Erneut trocknen lassen.
  
-Das breite Rohr unten muss ordentlich mit Ballast ausgegossen werden. In der ersten Fassung war der Ballast nur ca 600g schwer, damit ist die Boje einfach auf die Seite gekippt. Der Auftriebskörper trägt 4000g, d.h. der Ballast sollte _mindestens_ 2000g schwer sein. +DS18B20-Sensor von „innen“ durch die Verschraubung führen (weiter als nötig). Kabel-Part mit passendem Unterwasser-Silikon bestreichen und durch die Verschraubung zurückführen. Gewinde für die Überwurfmutter mit Tangit bestreichen, Überwurfmutter aufschrauben und fest anziehen. Danach auch den Kabel-Part im 4-cm-Rohr auf der Innenseite der Kabelmuffe mit Unterwassersilikon ausgießen, damit das so richtig dicht ist. Gemäß Anweisung des Silikons komplett trocknen lassen. 
 + 
 +50-mm-Rohr auf ca 50 cm (TODO CHECKEN!) zuschneiden. Kabel der Messsonde durch das Rohr führen und PVC-Klebemuffe mit Tangit mit dem 50-mm-Rohr verkleben. Trocknen lassen. 
 + 
 +Diese Konstruktion muss nun mit genügend Ballast ausgegossen werden. In der ersten Fassung war der Ballast nur ca 600g schwer, damit ist die Boje einfach auf die Seite gekippt. Der Auftriebskörper trägt 4000g, d.h. der Ballast sollte _mindestens_ 2000g schwer sein. Aktuelle Variante war: Betonmix anrühren, etwas Beton von oben ins Rohr gießen, mit (für Gewässer unbedenklichen) Metallteilen ergänzen, weiter Beton einfüllen. Zwischendurch antrocknen lassen, damit da nicht viel Feuchtigkeit im Rohr verbleibt. Nach und nach das Rohr auffüllen bis wenige Zentimeter unter der Oberkante. 
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 +Parallel kann die Oberseite vorbereitet werden.  
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 +Die Abzweigdose NFK11 war wider erwarten nicht groß genug, um von unten die 3/4"-Verschraubung ohne weitere Anpassungen durchzuführen. Hierzu musste die Überwurfmutter auf der eigentlich zur Wand zeigenden Seite der Abzweigdose abgeschliffen werden, damit sich das alles verschrauben ließ. Wieder ordentlich Tangit drauf, fest verschrauben, trocknen lassen. 
 + 
 +Die Durchführung des 25-mm-Rohrs durch den Ringwadenschwimmer sollte so knapp bemessen sein, dass der Schwimmer kaum Spiel nach oben und unten hat. Idealerweise sollte die Gesamtlänge so aufgehen, dass die beidseitige Verschraubung mit dem Lochblech (siehe unten) relativ stramm ist.. Das so bemessene Rohr kann dann in den Adapter auf die 3/4"-Verschraubung mit Tangit eingeklebt werden. Unter dem Schwimmer folgt der Adapter vom 25-mm- auf das 50-mm-Rohr. _Das Rohr muss vor dem Verkleben natürlich durch den Schwimmer geführt sein und das steht hier nicht ohne Grund!_ :D 
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 +Theoretisch könnte später jemand herkommen und die Verschraubung des Adapters auf die Abzweigdose lösen und dann hängt das rum. Um das zu umgehen, verbindet ein Lochband den unteren und den oberen Part. Damit das Kabel vom Sensor nicht vom Lochband aufgerubbelt wird, werden beide mit Schrumpfschlauch überzogen, der aufgefönt wird. Bevor die letzte Charge Beton in das 50-mm-Rohr eingebracht wird, wird das Lochband in das 25-mm-Rohr eingezogen. Das Band sollte so passend in der Länge sein, dass je eine genügend lange M4-Schraube mit je einer Mutter und einer Unterlegscheibe auf jeder Seite oben und unten mit dem Lochband verschraubt werden kann, so dass Ober- und Unterseite mit möglichst wenig Spiel zusammenhalten. 
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 +Genau diese Verschraubung nun „unten“ auf der Ballastseite anbringen und durch das Übergangsstück nach oben durch das 25mm-Rohr führen. Nun das Übergangsstück mit dem 50-mm-Ballastrohr mit Tangit verkleben. Trocknen lassen. 
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 +Durch das 25-mm-Rohr von oben her nochmals Betonballast nachfüllen, so dass die Lochband-Verschraubung unten satt in Beton sitzt. Feddich.
  
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