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Dokumentation zum Inventarsystem

Normaler Workflow zum Inventarisieren eines Gegenstandes

Wenn dein Gerät das Haus-interne Netz nutzt oder du im Wiki eingeloggt bist, erscheint auf den Seiten des Inventarsystems der Button “Neuen Gegenstand Anlegen”. Dieser öffnet ein Formular, in das du die relevanten Informationen zum Gegenstand eingetragen musst:

  • Der Kennbuchstabe wird nach der EN IEC 81346 vergeben. Gib zuerst den Namen (bei Gegenstand) oder die Kurzbeschreibung ein, dann erscheinen Vorschläge für den Kennbuchstaben.
  • Wenn das Item eine Leihgabe ist, trage die*den Eigentümer*in ein und setze das dazugehörige Häkchen.
  • Es gibt eine Checkbox, um kleine Label für diesen Gegenstand zu aktivieren. Kleine Label sind 12x50mm groß. Normale Label sind 24x96mm groß, und passen deswegen nicht auf manche Gegenstände.
  • Eine weitere Checkbox markiert den Gegenstand als Behälter, sodass er als Aufenthaltsort von anderen inventarisierten Gegenständen verwendet werden kann.

Detailierte Informationen (optional)

  • Seriennummer wird nur eingetragen, wenn das Item eine Seriennummer hat.
  • Trage bei Ursprung “DSEE 2023” oder ähnliches ein, wenn das Item im Rahmen einer Großbestellung / Förderung angeschafft wurde.
  • Anschaffungsdatum ist das Rechnungsdatum
  • Rechnung ist die vereinsinterne Rechnungsnummer, die vom Kassenwart vergeben wird.

Inventaraufkleber Drucken

Nach dem Klicken auf “Gegenstand Anlegen” landest du auf der Seite des neu angelegten Gegenstandes und es erscheint ein Pop-Up. Wähle dort “Remote Drucken” aus, um den Inventaraufkleber in die Druckerwarteschlange einzureihen. Das Pop-Up kannst du später auch auf der Seite des Gegenstandes öffnen, indem du auf “Inventaraufkleber Erstellen” in der rechten Spalte klickst. Somit kannst du für bereits inventarisierte Gegenstände weitere Aufkleber drucken.

Wichtig: Der Drucker spuckt jedes mal, wenn ein Auftrag gestartet wird, zuerst ein Stückchen unbedrucktes Label aus. Im Sinne der Sparsamkeit daher bitte möglichst viele Aufkleber auf einmal drucken!

Sobald hinreichend viele1) Gegenstände inventarisiert wurden (oder alle, die auf absehbare Zeit inventarisiert werden müssen), geht es ans eigentliche Drucken der Aufkleber: Das Druckterminal ist ein schwarzer, prismaförmiger Touchscreen (die “Schräge”), an welchen der Labeldrucker angeschlossen ist. In Fächern hinter der Schräge lagern zwei Sorten Kartuschen für den Drucker, für normal breite Aufkleber und für kleine Aufkleber. Setze eine Kartusche der gewünschten Breite in den Drucker ein und tippe auf dem Druckterminal auf den entsprechenden Button in der rechten oberen Ecke, um alle Aufkleber dieser Größe auf einmal zu drucken: “🖨️” druckt alle normal großen Aufkleber in der Warteschlange, “🖨️🤏” druckt alle kleinen Aufkleber in der Warteschlange.

Klebe nun die gedruckten Aufkleber auf die jeweiligen Gegenstände. Die Trägerfolie der Aufkleber hat eine längs verlaufende Rückenschlitzung als Abziehhilfe. Wähle die zu beklebende Stelle auf dem Gegenstand so, dass die folgenden Punkte erfüllt sind (in absteigender Priorität):

  • Die Funktionalität des Gegenstandes wird nicht eingeschränkt
  • Keine anderen Label oder Markierungen werden verdeckt
  • Die beklebte Fläche ist möglichst eben und nicht gekrümmt
  • Der Inventaraufkleber ist jederzeit sichtbar
  • Der Inventaraufkleber ist vor Abnutzung durch wiederholtes Anfassen geschützt

Spezialfälle

Die Schräge Einschalten

Normalerweise ist die Schräge eingeschaltet oder im Standby. Aus dem Standby weckst du sie durch Drücken des vordersten Buttons auf der rechten Seite, wische danach den Sperrbildschirm hoch und tippe auf “Anmelden”.

Falls die Schräge ausgeschaltet sein soll, schaltest du sie ein, indem du die Buttons auf der rechten Seite nach vorne “scrollst”, also in einer Bewegung von hinten nach vorne alle Buttons direkt hintereinander drückst. Das kann gerne mal einige Anläufe brauchen, es ist einfach ein spezielles Gerät :)

1)
Diese Formulierung ist absichtlich unpräzise. Als grober Richtwert sei hier mindestens 5–10 genannt, in den meisten Fällen sollte aber intuitiv klar sein, was gemeint ist.