Im temporärhaus befinden sich einige 3D-Drucker:
ℹ️ Eigenständiges Drucken bitte nur nach dokumentierter Einführung.
Der Bambu X1C kann über Bambu Studio mit den beiden Maker Notebookes genutzt werden, um auf diesem zu drucken. Bitte keine Konfigurationsänderungen an dem Drucker vornehmen ohne vorher mit den Verantwortlichen Rücksprache zu halten.
⚠️ Den Drucker nicht auf den “LAN Only” Modus umstellen!
Das deaktiviert die Cloud-Funktionalitäten und trennt den Drucker von den Maker Notebooks, bis diese erneut gekoppelt werden. Also auch nicht kurz anmachen und anschließend ausschalten!
Der Bambu hat wechselbare Druckplatten, die für verschiedene Zwecke geeignet sind:
ℹ️ Die Einstellung der Druckplatte muss bereits in Bambu Slicer ausgewählt werden und muss mit der Platte im Drucker übereinstimmen, sonst verweigert dieser den Druck.
🧼 Druckplatten müssen regelmäßig gereinigt werden, um Adhäsionsprobleme zu vermeiden. Hierfür ist am besten die weiche Seite eines Küchenschwamms, mit Spülmittel und warmes Wasser geeignet. Dies entfernt Klebereste, Fingerabdrücke, Fette und Öle, sowie Staub. Anschließend mit frischem Wasser nachspülen und mit einem sauberen fusselfreien Tuch trocknen. Siehe hierzu auch: https://www.youtube.com/watch?v=8QIy3aUU8eo
👇 Fingerabdrücke auf der Platte übertragen natürliche Fette und Öle von der Hand auf die Platte und verringern die Druckadhäsion. Daher sollten die Platten nicht zu viel berührt werden und regelmäßig wie oben beschrieben gereinigt werden.
⚡ Wenn der Drucker nicht (mehr) in Benutzung ist und trotzdem vor sich hin leuchtet, darf man gerne das Licht ausschalten, um etwas Strom zu sparen.
Der K1 ist etwas ungewöhnlich aufgesetzt, dazu mehr unten.
Der Creality K1 verwendet die Moonraker-API, und kann über die meisten Slicer damit gesteuert werden. Auf den Maker-Notebooks ist PrusaSlicer dafür eingerichet (TODO). Alternativ kann man das Webinterface verwenden. Die Konfiguration findet ihr hier (TODO).
Wenn der Extruder verstopft, kann man an den Seiten des Toolheads hinter den Stangen insgesamt drei Schrauben lösen, und dann den Extruder vorsichtig nach hinten oben rausziehen. Der Rest sollte mehr oder weniger offensichtlich sein.
Der K1 ist ein Klipper-basierter Drucker. Ein gesunder Klipper-Stack sieht ungefähr so aus:
Creality hat stattdessen folgendes gemacht:
Leider ist die Usability von Crealitys Stack eher schrecklich. Glücklicherweise kann man per “jaa, wir werden alle sterben”-Button eine Root-SSH-Shell aufmachen.
Das wurde gemacht, und mit diesem vertrauenswürdigen Tool hier das Creality-Zeug deaktiviert, und Moonraker + fluidd installiert. Klipper + Konfiguration sind größtenteils stock.
Der Ultimaker lässt sich über Ultimaker Cura ansteuern.
Der Ulti S5 ist über das Netzwerk erreichbar. Cura sollte diesen automatisch erkennen. Falls nicht: ultis5.fiber.garden. bzw. 10.72.0.14.
Der Ulti S5 hat eine normale Glasplatte. Man kann den Untergrund wieder mit Klebstoff vorbereiten, aber in den meisten Fällen funktioniert es ohne.
| Material | Farbe | EK/kg |
|---|---|---|
| PLA | Multicolor Polarlicht | 25 |
| PLA | Kirschrot | 20 |
| PLA | Weiß | 20 |
| PLA | Sonnengelb | 20 |
| PLA | Reinorange | 20 |
| PLA | Anthrazit | 22 |
| PLA | Silber | 22 |
| PLA | Transparent | 22 |
| PLA | Rot | 22 |
| PETG | Rot | 17 |
| PETG | Oliv | 17 |
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